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Wissenswertes
Das Anlegen eines Gartenweges gehört zu den wichtigen Arbeiten bei der Gartengestaltung. Du willst den letzten Winkel deines Gartens noch mit sauberen Schuhe erreichen oder auf dein Grundstück fahren ohne in der Erde zu versinken, dann brauchst du gut befestigte Garten- und Zufahrtswege.
Garten- und Zufahrtsweg pflastern
Pflasterfläche verfugen
Gartentreppe aus Blockstufen bauen

Zum Mieten über unsere Maschinenvermietung:

Die Wegefläche wird mit Schnüren abgesteckt und ca. 40 cm tief ausgehoben. Maßgeblich sind das Maß bis zur Oberkante des fertigen Pflasterbelages, der Randsteine und die Höhen der einzelnen Schichten. Größere Flächen hebst du am besten mit Hilfe eines Mini-Baggers aus. Bei kleinen Flächen kann natürlich auch per Hand gearbeitet werden. Die ausgehobene Fläche muss eben sein und ein Gefälle von ca. 2-3 % aufweisen. Wenn der Weg an einem Haus verläuft, muss das Gefälle vom Haus weg laufen. Die Fläche mit der Rüttelplatte bearbeiten, damit der Untergrund tragfähig und setzungsfrei ist.
Wenn der Weg an die öffentliche Straße angrenzt, muss dort noch eine Entwässerungsrinne eingebaut werden, denn das Oberflächenwasser darf nicht auf die Straße laufen.
Für deinem gepflasterten Weg benötigst du eine Einfassung. Dadurch wird ein seitliches Verschieben der Pflastersteine vermieden. Geeignet sind z.B. Tiefbordsteine oder Randsteine, die je nach Anwendung höhengleich mit der Pflasterfläche oder auch höher eingebaut werden.


Vor dem Setzen den Randsteinverlauf ausmessen, abstecken und an der geplanten Oberkante eine Schnur spannen. Die Randsteine werden auf eine Schotterschicht in ein 10-20 cm starkes Streifenfundament aus erdfeuchtem Beton gesetzt, ausgerichtet und mit einem Gummihammer eingeklopft. Seitlich der Randsteine muss noch ein Betonkeil geformt werden. Danach muss der Beton mindestens einen Tag aushärten.
Nach dem Setzen der Randsteine folgt nun eine ca. 25 cm starke Tragschicht für die Pflasterfläche aus einem geeigneten, drainagefähigen Frostschutzmaterial. Dieses wird lagenweise eingebracht und mit dem Rüttler fest verdichtet. Die Schichtdicke richtet sich nach der Gesamtaufbauhöhe und dem Gefälle muss dem der Pflasterfläche entsprechen.


Auf die Tragschicht kommt nun das ca. 4-5 cm starke Pflasterbett aus losem Sand oder Splitt. Lege diese Ausgleichsschicht etwa 1 cm höher an, da sie später zusammen mit dem Pflaster nochmal verdichtet wird. Das lose Bettungsmaterial wird nun auf der Fläche verteilt. Zur Orientierung kannst du eine Schnur auf Höhe der fertigen Pflasterfläche spannen, damit du die richtige Höhe inkl. Gefälle immer wieder überprüfen kannst. Dann die zwei Kanthölzer oder Rohre auflegen und auf die gewünschte Höhe in die Bettungsschicht einarbeiten. Danach kann die Fläche mit einem Abziehbrett oder einer Abziehlatte durch seitliche, sägeartige Bewegungen abgezogen werden. Zu viel oder zu wenig Material wird direkt aufgefüllt oder entnommen. Nach dem Abziehen die Rohre entnehmen und die entstandenen Hohlräume mit dem Bettungsmaterial auffüllen. Bei größeren Flächen arbeitest du dich partiell vom Rand aus nach hinten vor. Bitte beachte: Das abgezogene Pflasterbett darf nicht mehr betreten werden.
Jeder Hersteller empfiehlt, die Pflastersteine während der Verlegung aus verschiedenen Paketen bzw. Paletten zu entnehmen. Das ist wichtig, um ein gleichmäßiges Flächenbild zu bekommen, denn die Produktion der Steine unterliegt natürlich bedingten Schwankungen. Bei gemischten Formaten, wie dem hier gezeigten Pflaster, sind die Steine auf der Palette bereits zu verschiedenen Größen je Lage verpackt. Das erleichtert die Verlegearbeit enorm.
Zu den unterschiedlichen Pflastersteinen gibt es Empfehlungen für das Verlegemuster. Auf Flächen mit Verkehrsbelastung sollten Muster mit Kreuzfuge vermieden werden.


Lege den ersten Stein in einer Ecke beginnend auf das Pflasterbett. Setze dann weitere Steine der ersten Reihe. Zwischen den Steinen muss der vorgeschriebene Fugenabstand von 3-5 mm, eingehalten werden. Im Regelfall verläuft die erste Steinreihe, ebenfalls mit einem Fugenabstand von 3-5 mm, parallel zur Randeinfassung.
Fahre nun mit den weiteren Steinreihen fort und achte dabei auf die Einhaltung des jeweiligen Verlegemuster und des Steinversatzes. Anhand einer gespannten Schnur kannst du auch während der Verlegung die fluchtgerechte Ausrichtung und einen geraden Fugenverlauf überprüfen.


Die Steine im Randbereich müssen ggf. zugeschnitten und angepasst werden. Der Zuschnitt erfolgt entweder mit einem Nassschneider, einem Steinknacker oder einem Winkelschleifer. Die Schnittkante wird beim Verlegen nach außen angeordnet.
Achte bei der Wahl des Fugenmaterials darauf, dass diese für die gewählte Steinart, die geplante Nutzung und die Anwendung geeignet ist. Nimm dir hierzu auch die Angaben des Fugenmittelherstellers zur Hand. Die Körnung darf nicht kleiner als bei der Pflasterbettung sein. Ansonsten würde das Fugenmaterial in die Hohlräume des Bettungsmaterials abrutschen. Beides muss also aufeinander abgestimmt sein. Nach der Verlegung wird das Fugenmaterial auf der Fläche verteilt und mit einem Besen diagonal zu den Fugen eingekehrt. Wenn alle Fugen lückenlos gefüllt sind, wird der Rest des Fugenmaterials von der Fläche genommen.


Die gesäuberte und trockene Fläche wird nun mit einem Flächenrüttler vom Rand zur Mitte hin abgerüttelt. So werden alle Steine auf eine Höhe gebracht und setzen sich.
Der Rüttler muss eine Gummiplatte haben, damit das Pflaster beim Abrütteln nicht beschädigt wird.
Nach dem Abrütteln kann nochmals Fugenmaterial eingekehrt und die entstandenen Lücken aufgefüllt werden. Erst danach ist die Pflasterfläche voll belastbar.


Für eine Gartentreppe aus Blockstufen werden die benötigte Gesamthöhe und die Gesamtlänge der Treppe ermittelt. Die Abmessungen der Blockstufen berücksichtigen die durchschnittliche Schrittlänge und die sich daraus ergebende Auftrittsfläche und Stufenhöhe.
Anhand der Gesamtabmessungen kannst du die Stufenanzahl ermitteln. Da die Blockstufen ein erhebliches Gewicht haben, ist eine gute Planung ratsam. Beim Versetzen der Blockstufen sollte man eine zweite Person einplanen und für den Transport entsprechende Hilfsmittel nutzen.


Stecke zuerst alles ab und grabe den Bereich der Stufen bzw. geplanten Treppenanlage ab. Dann folgt eine ca. 20 cm dicke drainagefähige Schotterschicht und ein ca. 10 cm starkes Betonfundament aus erdfeuchtem, wasserdurchlässigem Magerbeton. Mit Hilfe einer Mörtelschicht werden die Blockstufen auf das Fundament gesetzt, ausgerichtet und mit einem Gummihammer auf die Endposition eingeklopft. Die Stufen dürfen nicht press an- oder aufeinander liegen, auch hier immer eine kleine Fuge von 2-5 mm vorsehen. Die Vorderkante jeder Blockstufe überdeckt die vorherige Stufe um 3 cm. Die einzelnen Stufen werden mit 1% Gefälle gesetzt, damit Regenwasser nicht darauf stehen bleibt.