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Wissenswertes
Wenn du bei deiner Terrasse den harten Stein unter deinen Füßen spüren willst, dann sind Terrassenplatten das Richtige. Wir zeigen dir die Verlegung auf einem Splittbett und wie man den nötigen Unterbau hierfür herstellt. Wenn du schon eine Betonfläche als Untergrund hast, gibt es eine schnelle Verlegemethode mit Plattenlagern.
Verlegemuster für Terrassenplatten
Untergrund vorbereiten
Splittbett verlegen
Verlegearbeiten
Fläche verfugen
Verlegung auf Plattenlager

Sowohl die Farbe, als auch das Verlegemuster von Terrassenplatten haben einen entscheidenden Einfluss auf den Gesamteindruck deiner Terrasse. Dadurch hast du die Möglichkeit eine kleine Terrasse optisch größer wirken zu lassen oder auch eine gewisse Stimmung auszudrücken und deine Terrasse z.B. besonders gemütlich zu gestalten. Wir stellen dir die beliebtesten Verlegestile einmal kurz vor:
Aber auch die Farbe der Terrassenplatten ist entscheidend für den Gesamteindruck. Dunkle Terrassenbeläge sind sehr modern und lassen den Bereich kompakter wirken. Sie passen am besten zu modernen und schlichten Gärten. Sie heizen sich aber auch deutlich schneller auf, als helle Varianten. Sollte deine Terrasse also über wenig Schattenmöglichkeiten verfügen, bieten sich helle Platten besser an.
Helle Platten wirken i.d.R. freundlicher und lassen die Fläche größer wirken. Insbesondere in Naturoptik, wie z.B. Holz oder aus Sandstein, entsteht mit ihnen ein gemütliches und wohnliches Ambiente.

Egal welche Terrasse du bauen möchtest, der Untergrund ist das Wichtigste. Er entscheidet über die Langlebigkeit. Die Höhe der Terrasse ergibt sich z.B. durch deine Terrassentür und dem Gefälle von etwa 2% vom Haus bzw. Eingang weg, damit das Wasser ungehindert und in die richtige Richtung abfließen kann. Von hier aus rechnest du nach unten. Du brauchst unter den Terrassenplatten ein ca. 4 cm hohes Splittbett zum Verlegen der Platten. Unter dem Splittbett ca. 20 cm verdichteten Schotter. Und an den Rändern eine Einfassung z.B. aus Randsteinen oder Tiefbordsteinen. Unter die Randsteine kommen noch 10 cm Beton. Die Maße der einzelnen Schichten musst du nach unten rechnen und die Erde wenn nötig ausheben. Am besten spannst du dir Schnüre ringsum etwa 20 cm größer als die Terrasse werden soll. Achte auf eine rechtwinklige Fläche. Du kannst den Winkel mit einem großen Bauwinkel prüfen. Verdichte die ausgehobene Fläche mit einer Rüttelplatte.
Zum Setzen der Randsteine spannst du die Schnüre jetzt genau an der Oberkante der Randsteine. Das ist auch die Oberkante der fertigen Terrasse. Da die Terrasse ein Gefälle von etwa 2% benötigt, musst du die Schnur auch in diesem Gefälle spannen. Bei 2% Gefälle sind das dann auf 1 Meter Länge 2 cm Höhenunterschied. Wenn du das so machst, kann Wasser später ungehindert ablaufen. Verwende zum Setzen der Randsteine am besten einen Trockenbeton. Diesen mischst du in einem Mörtelkübel mit einem Wendelrührer oder einem Rührwerk an. Die Konsistenz des Betons sollte etwas fester sein. Man spricht hier von „erdfeucht“. Dann läuft dir der Beton nicht zur Seite weg. Verteile jetzt einen ca. 10 - 15 cm dicken Streifen Beton für den ersten Randstein auf der verdichteten Bodenfläche. Den Randstein auf das Betonbett setzen und an der Schnur ausrichten. Mit der Wasserwaage die Senkrechte prüfen. Mit einem Gummihammer kannst du den Stein genau in Position bringen. Seitlich wird auf beiden Seiten jeweils eine keilförmige Betonstütze angeformt. Diese sollte außen mindestens 1/3 der Steinhöhe haben. Setze dann alle weiteren Randsteine. Lasse den Beton aushärten.


Fülle die Fläche dann schichtweise mit einem wasserdurchlässigem Schottergemisch (0-45 mm) auf. Für die benötigte Höhe kannst du dir seitlich an den Randsteinen eine Markierung machen. Rechne einfach von oben die Dicke der Terrassenplatten und 4 cm für das Splittbett. Dort kommt die Markierung hin. Je nach benötigter Schichtdicke füllst du erst mal eine 10 cm dicke Schicht auf und verdichtest den Schotter. Dann die nächste Schicht auffüllen und verdichten.
Zum Verlegen der Terrassenplatten wird ein Splittbett benötigt. Damit die Terrassenplatten nachher eben verlegt werden können, muss das Splittbett eben abgezogen werden. Verlege dazu am besten Rohre oder Metallprofile. Der Abstand darf nur so groß sein, dass du ihn mit einer Richtlatte überbrücken kannst. Die Rohre oder Profile mit etwas Splitt unterfüttern und auf die benötigte Höhe ausrichten. Zum Ausrichten spannst du quer über die Randsteine Schnüre. Dann hast du auch gleich das richtige Gefälle. An den Schnüren dann nach unten messen und die Rohre oder Profile ausrichten.


In die Zwischenräume füllst du jetzt den Splitt auf und ziehst ihn mit der Richtlatte und sägeartigen Bewegungen über den Rohren ab. Die Rohre nach dem Abziehen vorsichtig aus dem Splittbett herausnehmen und die Hohlräume mit Splitt auffüllen und glätten. Die vollflächig glatt abgezogene Bettungsschicht darf nicht betreten werden.
Beginne mit der Verlegung der Platten an der langen Außenkante. Das hat den Vorteil, dass du das Splittbett nicht betreten musst. Zum Rand und zwischen den Platten muss ein Fugenabstand eingehalten werden. Der jeweilige Hersteller macht dazu Empfehlungen. Damit die Abstände immer gleich werden, verwendest du am besten Fugenkreuze für Terrassenplatten. Messe zuerst die Länge der ersten Reihe aus. Rechne dir jetzt aus, wie viele Platten du benötigst und wie groß das Reststück sein wird. Wenn das Reststück am Reihenende zu kurz werden würde, kannst du die erste Platte bereits etwas kürzen. Lege die erste Platte dann so auf das Splittbett, dass sie nicht verkantet, sondern möglichst flach aufgelegt wird.
Sogenannte Plattenheber sind dabei ungeheuer hilfreich und praktisch, insbesondere bei großen und schweren Platten.
Dann leicht mit einem Gummihammer auf die passende Höhe einklopfen. Verwende einen Gummihammer, der nicht abfärbt.


Für den Zuschnitt der Platten nimmst du einen Winkelschleifer mit einem Diamantsägeblatt oder eine Nassschneidemaschine. Trage dabei unbedingt Arbeitshandschuhe und eine Schutzbrille.
Verlege dann entsprechend die weiteren Plattenreihen über die bereits verlegten Platten nach vorn. Achte darauf, dass Du die verlegten Platten dabei nicht mit Baustellenschmutz oder Erdreich an den Schuhen verunreinigst oder verkratzt, nutze solange Pappe oder Folie zum Abdecken. Wenn du quadratische Platten hast, passt ein Verlegebild mit Kreuzfugen. Wenn du längliche Platten hast, ist ein Fugenversatz schöner.


Halte auch bei der letzten Reihe zum Haus hin einen Fugenabstand ein.
Hast Du die Platten mit Fugenkreuzen verlegt und fixiert, kannst Du die Fugen offen lassen. Das sorgt dafür, dass die Fläche schnellstmöglich entwässert und abtrocknen kann. Alternativ können die Fugen mit einem dafür geeigneten Fugenmaterial verfüllt werden. Richte dich bei der Wahl des Fugenmaterials auch nach den Empfehlungen des Plattenherstellers. Es darf auch nicht zu feinkörnig sein, damit es nicht in das Splittbett darunter einrieseln und ausgespühlt werden kann. Verteile das Fugenmaterial dann mit einem Besen diagonal zu den Fugen. Die Fugen werden komplett bis oben aufgefüllt. Das restliche Material von der Fläche entfernen. Warte dann ein paar Tage. Das Material wird sich noch setzen. Dann kannst du nochmals Fugenmaterial ergänzen.
Flächen mit Terrassen- oder Außenplatten dürfen nicht mit einem Rüttler bearbeiten werden.


Wenn du bereits eine Terrassenfläche z.B. aus Beton hast, kannst du darauf recht einfach Terrassenplatten verlegen. Die Fläche benötigt ein Gefälle von ca. 2 % das von Gebäuden und Mauerwerken wegführt, damit Regenwasser ungehindert ablaufen kann. Die Terrassenplatten werden auf Plattenlager aufgelegt. Die Plattenlager sind so gefertigt, dass die Fugenabstände gleich richtig vorgegeben werden. Für die Ränder und Ecken kannst du je nach Produkt die Plattenlager durchtrennen. Auch der Höhenausgleich ist möglich.
Achte bei der Verlegung darauf, dass alle Plattenecken immer fest und höhengleich mit den benachbarten Platten aufliegen, um Stolperkanten zu vermeiden. Die Fugen bleiben bei dieser Bauweise offen und ungefüllt.
Die Terrassenfläche ist schnell verlegt. Zur Gestaltung der umlaufenden Ränder ist Kreativität gefragt. Die Fläche muss wasserdurchlässig sein, damit das Wasser unter den Platten ungehindert ablaufen kann. Du kannst am Terrassenrand z.B. ein Drainagerohr einbauen und dieses mit Dekorkies abdecken. Den Kies kannst du bis zur Plattenoberkante auffüllen, dann siehst du auch keine Ränder mehr. Alternativ können auch dafür geeignete Winkelleisten mit entsprechenden Drainageöffnungen verwendet werden.
